Kundenbewertung

Herbert Wittgen, 2016

Was der Säcker noch sagen wollte

Ich habe meine Freude dran, 
wenn ich Gästen meiner Stadt
aus meiner  Zeit erzählen kann,
was sich so ereignet hat.

Doch was mich bisher etwas störte, 
dass ich nicht mehr alles hörte.
Leise Töne war´n perdu, 
die hörte ich so gut wie nie.
Dass ich durch die Altstadt gehe und die Leute nicht verstehe,
konnte so nicht weiter gehen, es musste einfach was geschehen.

Also rasch zum HNO 
und dann nach Elz ins Studio Hessel,
das im weiten Land als Hörakustiker bekannt.

Hier wurd` ich liebevoll umsorgt, 
ein Hörsystem mir ausgeborgt, 
damit ich eine Weile  teste,
was für mich am End´ das Beste.

Jetzt hab ich Stöpsel in den Ohren 
und  fühle mich wie neu geboren.
Geräusche hör ´ich, die verstummt, 
die Diele knarrt, der Kühlschrank brummt,
der Kirchturm schlägt jetzt so nah, 
es ist so wie es früher war.

Nehm wieder an der Umwelt teil,
wie sagt man – oberaffengeil!
Sogar der alte Kaffeekessel 
pfeift lauter jetzt,  dank Studio Hessel.

Was ich Dir zum guten Schluss 
empfehlen will, nein muss:
Wenn die Ohren nicht mehr wollen,
nicht mehr hören was sie sollen, 
dann warte nicht bis es zu spät!
Glaub mir, ein effektives Hörgerät
erhöht auch Deine Lebensqualität!

Herbert Wittgen, 2016


Barbara, 66 Jahre alt

Mein Name ist Barbara und ich bin 66 Jahre alt. Mit der Zeit bemerkte ich, dass mein Hörvermögen sich immer weiter verschlechterte. Durch eine Freundin bekam ich den Tipp zum Hörstudio Hessel zu gehen, sie wäre dort sehr zufrieden. Dies kann ich nun nur bestätigen, da ich mich direkt beim ersten Besuch in guten Händen gefühlt habe. Freundlich, zuvorkommend und kompetent wurde ich beraten und meine Hobbys wurden bei der Auswahl berücksichtigt. Verschiedene Tests, die Maßanfertigung und das Hörtraining zahlte sich aus. Mit dem ersten Gerät machte mir alles mehr Spaß und ich war sehr zufrieden. Ich hörte wieder neue Geräusche, wie das rascheln der Kleidung oder das ticken der Uhr. Dies wurde durch das Training schnell zur Nebensächlichkeit. Ich hatte mein Wunschhörgerät gefunden und nahm kein anderes Testgerät mehr mit nach Hause. Singen im Frauenchor und sportliche Aktivitäten waren kein Problem mehr, die Menschen in meinem Umfeld waren auch zufrieden, da sie nicht mehr so schreien mussten. Ich kann das Hörstudio Hessel bestens weiterempfehlen, denn ich bekam ein großes Stück Lebensqualität zurück. Unser Hund war jedes Mal willkommen und wurde freundlich begrüßt.

Barbara, Juni 2017


Ingrid Poetz, 75 Jahre

Ich bin 75 Jahre und benötige ein Hörgerät.

Der HNO Arzt hat eine Hörschwäche von 50% festgestellt.

Da ich Frau Hessel persönlich kenne, kam für mich das Hörstudio Hessel zur Beratung in Frage.

Durch die freundliche und kompetente Beratung und verschiedene Testgeräte zum Ausprobieren konnte ich mich besser entscheiden.

Von Anfang an fühlte ich mich gut betreut. Finde immer einen Parkplatz.

Jetzt kann ich wieder besser hören, den Fernseher leiser stellen und bei Vorträgen alles mit hören.

Das gibt wieder mehr Lebensqualität!

Ingrid Pötz

(Mai 2017)


Ursula Launer, 69 Jahre

Seit 5 Jahren bin ich glückliche Trägerin eines Hörgerätes! Bereits mit 55 Jahren hatte ich an ein Hörgerät gedacht, da ich nicht mehr alles klar und deutlich verstand: Im Laufe der Jahre sah ich in der Werbung verschiedene Produkte und dann stand für mich fest, dass es ein Gerät mit einer Akku-Batterie sein soll. Für mich war klar, mit der Anschaffung eines Hörgerätes nicht zu lange zu warten, da ich in das Hörgerät „reinwachsen“ wollte, damit es mir im Alter einfach völlig vertraut ist. Ein Hörgerät ist mit einer Brille zu vergleichen: Zwar sehe ich auch ohne Brille, jedoch mit Brille deutlich besser und ebenso verhält es sich mit einem Hörgerät.

Durch eine Wurfsendung des Hörstudios Hessel Elz nahm ich das freundliche Angebot einer Beratung wahr und war begeistert, wie hervorragend alles lief. Ich wurde liebevoll bedient, fühlte mich sehr gut aufgeklärt und als der Tag kam, als ich mein Hörgerät zum ersten Mal einsetzte, war bereits alles richtig eingestellt. Ich nutze ein Hörgerät mit Auflade-Akku. Das bietet für mich den Vorteil, nicht wöchentlich eine neue Batterie in das Gerät einlegen zu müssen. Stattdessen lege ich mein Hörgerät abends in die Ladestation, so dass es am nächsten Morgen voll aufgeladen wieder einsatzbereit ist.

Ich bin in mein Hörgerät verliebt! Es ist ein Teil von mir!

Ursula Launer, 2011


Dieter Gebauer, 46 Jahre alt

Dort werden die Antworten gesammelt und ausgewertet. Die Befragung ist anonym, die Zuordnung zu dem Betrieb, der den Kunden versorgt hat, erfolgt über eine aufgedruckte Kennnummer auf dem Fragebogen. Rückschlüsse auf den Namen lassen sich daraus nicht ziehen.

Nachdem ich im Verlauf der letzten Jahre selbst festgestellt habe, dass meine Hörleistung deutlich nachgelassen hat, wollte ich mir hierzu eine qualifizierte Meinung einholen. Bereits hier kann sich, wie man sprichwörtlich sagt die Spreu vom Weizen trennen. Schon allein bei der Durchführung eines Hörtest zeigt sich wie professionell ein Ohrenarzt arbeitet. Hier sollte eine schalldichte Kabine und das automatische Aufzeichnen des Knopfdrückens auf eine Tonreaktion heutzutage zum Standard gehören. Auch wenn die subjektive und objektive Diagnose feststeht kann es durchaus noch einen Moment dauern, bis man diese akzeptiert und sich auf die Suche nach einem Hörgeräteakustiker macht. Da ich auf keinerlei Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis zurückgreifen kann, habe ich über Foren im Internet einige Punkte zusammengetragen, auf die man bei der Auswahl eines guten Hörgeräteakustikers achten sollte, denn schliesslich geht man mit ihm sozusagen eine Partnerschaft für mindestens die nächsten sieben Jahre ein.
Per Zufall habe ich durch einen Arbeitskollegen den Tipp bekommen das Hörstudio Hessel in Elz zu besuchen. Da ich mich bereits vorher bei zwei anderen Akustikern unverbindlich informiert hatte, habe ich mich im Hörstudio Hessel auf Anhieb wohlgefühlt.

Im ersten Gespräch wurde meine Hörschwäche sowie meine Private- und Arbeitsumgebung besprochen um ein geeignetes Hörgerät für meine individuellen Bedürfnisse zu finden.
Während der Testphase der unterschiedlichen Geräte habe ich die Reaktionen der Geräte und mein persönliches Situationsempfinden genau notiert, damit ich dies bei meinem nächsten Besuch im Hörstudio Hessel besprechen konnte. Mit dieser Vorgehensweise konnte die Einstellung bzw. die Auswahl des Hörgeräts weiter verfeinert und meine Meinung über die Mindestanforderung an ein Hörgerät besser definiert werden.
Abschliessend habe ich mich für das ReSound GN Linx LN961-DRW entschieden. Diese unscheinbaren HdO-Geräte bieten für mein Empfinden einen deutlich natürlicheren Sound als andere Hersteller in dieser Preisklasse. Mit dem ReSound GN Linx LN961-DRW kann ich nun wieder in jeglichen Situationen auch in schwieriger Geräuschkulisse aktiv an Gesprächen teilnehmen.
Steuerbar ist das ReSound GN Linx LN961-DRW via Bluetooth über das iPhone was den Vorteil hat, dass man keine weitere Fernbedienung benötigt. Weitere Vorteile dieser Technik ist z.B. das Telefonieren oder die Ansage der Navigationssoftware des iPhones via Bluetooth direkt auf die Hörgeräte. Da meine Hörgeräte zu der oberen Preiskategorie gehören, habe ich mich nach Beratung durch Frau Hessel zu einem „Rundum-sorglos-Paket“ inkl. Versicherung für die gesamte Laufzeit entschlossen, um hier auch ggf. bei Verlust gut versorgt zu sein.

Auch nach meinem Kauf der Hörgeräte im Hörstudio Hessel geht Frau Hessel und ihr Team stets auf meine individuellen Bedürfnisse ein und bietet geduldige und kompetente Hilfe, egal wie sich das Problem mit den Hörgeräten darstellt. Als zum Beispiel meine Hörgeräte aufgrund einer Störung zum Hersteller eingeschickt wurden, habe ich für die Übergangszeit ähnlich leistungsstarke Hörgeräte als Ersatz erhalten.

Fazit:
Jeder der selbst feststellt, dass er nicht mehr gut hört und Gesprächen nicht mehr folgen kann, sollte den Schritt wagen und sich im Hörstudio Hessel über die Unterstützung durch individuelle Hörgeräte beraten lassen, denn eigentlich ist das Tragen eines Hörgeräts genau so natürlich wie das Tragen einer Brille nur bisher noch nicht so weit verbreitet.

Dieter Gebauer, 2014


Marina dos Santos Guilherme, 24 Jahre, Medizinstudentin

Als während meines Medizinstudiums bei einem Hörtest festgestellt wurde, dass ich schlecht höre, war ich überrascht und konnte mich mit Hörgeräten gar nicht identifizieren. Doch Frau Hessel hat mir verschiedene Testgeräte zur Verfügung gestellt und gezeigt, dass moderne Hörgeräte gut aussehen und meine Hörprobleme beheben können. Ich entschied mich für zwei kleine Mini-HDO-Geräte von Siemens mit Namen Pure 301, die in der Einstiegsklasse liegen. Diese Geräte kann ich sogar mit einem Akku betreiben, also ohne Batterie,  so dass ich sie bequem über Nacht aufladen kann und mir nie Gedanken machen muss. Und gleichzeitig tue ich auch etwas für die Umwelt.

Aber besonders im Gespräch mit Patienten und Freunden kann ich wieder alles gut verstehen. Sogar meine Lieblingsfarbe konnte ich mir aussuchen, so dass ich mich mit meinen neuen Hörgeräten wohl und sicher fühle.

Marina Guilherme, 2010


Ingeborg Galluzzi, 68 Jahre alt, Rentnerin

Ich bin 68 Jahre alt und benötige seit 15 Jahren Hörhilfen. Trotz Hörgeräte gab es immer große Probleme am Arbeitsplatz(Schule), bei Vorträgen, Feierlichkeiten, Einkaufen und auf Ämtern.

Seit 2007 bin ich im Ruhestand. Inzwischen besitze ich laut HNO-Arzt nur noch 20-25% Hörvermögen.

Da ich neue Hörgeräte benötigte, testete ich mehrere Wochen verschiedene Geräte verschiedener Hörgerätehersteller mit unterschiedlichem Preisniveau aus.

Ich entschied mich für das Hörsystem von der Firma Oticon Chili SP9. Diese Geräte entsprechen der Oberklasse. Nach zwei Eingewöhnungstagen war ich unsagbar überrascht und glücklich, welche Fortschritte sich zeigten! Der Klang ist sehr natürlich und angenehm. Ich kann sehr gut kommunizieren mit einem oder drei bis vier Gesprächspartnern. Beim Einkaufen, auf Ämtern oder bei einem Gespräch im Auto komme ich gut zurecht. Und sogar meinen schon fast aufgegebenen Italienischkurs kann ich weiter fortführen! Meine zweijährigen Enkelkinder, die natürlich noch kleinkindhaft und unvollständig sprechen, verstehe ich dank der neuen Hörgeräte recht gut- was mit meinen alten Geräten überhaupt nicht funktionierte. Mittlerweile muss ich öfters gar nicht mehr erwähnen, dass ich sehr schwerhörig bin!

Dadurch bin ich sehr dankbar, nach so vielen Jahren ein für mich so optimales Hörsystem gefunden zu haben!

Ingebrog Galluzzi, 2011


David Nowak, 31 Jahre alt

Ich bin 31 Jahre alt und wurde bereits mit einer Innenohrschwerhörigkeit geboren. Die Hörgeräte benötige ich also schon mein Leben lang, da ich ohne diese im Alltag und Berufsleben so gut wie nichts hören würde.

Aufgrund meines Umzuges in den Limburger Raum, machte ich mich 2011 auf die Suche nach einem Hörstudio, was meinen Ansprüchen gerecht werden kann und wurde schnell auf das Hörstudio Hessel aufmerksam.

Ich testete viele verschiedene Hörhilfen in meinem Alltag und habe mich mittlerweile mit Hilfe von Frau Hessel für die passenden Geräte entschieden, womit sich meine Hörleistung im Vergleich zu den vorherigen Geräten enorm verbessert hat. Ich entschied mich für Geräte der Mittelklasse vom Hersteller Oticon (Acto Pro 13 BTE).

Die kompetente und freundliche Beratung durch Frau Hessel hat mich von Anfang an beeindruckt und ich fühle mich bis zum heutigen Tage sehr gut betreut. Frau Hessel berät mich auch über staatliche Zuschüsse und scheut sich nicht davor, mir bei der langwierigen Beantragung dieser tatkräftig und verständnisvoll zur Verfügung zu stehen.

Da ich die Hörhilfen in meinem beruflichen Alltag dringend benötige, ist diese Unterstützung für mich sehr wichtig.

Mit den neuen Geräten bin ich selbstsicherer geworden und die Verständigung in allen Lebenslagen fällt mir um ein Vielfaches leichter.

David Nowak, 2011


Waltraud Hantsche, 58 Jahre, Frankfurt

Anhand meiner eigenen Erfahrung als Hörgeräte-Trägerin möchte ich hiermit all denjenigen, die sich mit dem Gedanken plagen, ob sie sich ein Hörgerät zulegen sollen oder nicht, hilft, die Hemmschwelle gegen das "Unbekannte" abzubauen.

Es ist ein Stück Lebensqualität, was ich meinem Freund und einer sehr guten Hörakustikerin zu verdanken habe.

Schon in meinen jungen Jahren bemerkte ich eine starke Beeinträchtigung meines Hörvermögens, was ich viele Jahre versucht habe zu überspielen; Menschen auf den Mund zu schauen, um verstehen zu können was sie sagen. Von Angesicht zu Angesicht kein Problem, bei Gruppen- bzw. Konferenzgesprächen(Meetings) bekam ich Einiges nicht mit. Falsch oder nicht verstanden, Einsamkeit war vorprogrammiert. Die Hörfähigkeit verschlechterte sich im Laufe der Jahre zunehmend.

Dies zum Leidwesen meines Umfeldes, besonders auch im Büro. Kollegen/innen waren so freundlich und baten mich, doch endlich mal was zu tun, ebenso mein Freundeskreis. Dank der Hartnäckigkeit meines Freundes ging ich zum Ohrenarzt, der mir dann auch dringend zum Tragen von Hörgeräten riet.

Gesagt getan. Im Hörstudio Hessel wurde ich noch mal genau untersucht und sehr kompetent beraten. Nach einigen Sitzungen hatte meine Akustikerin alles optimal eingestellt, nachdem ich ihr meine Wünsche vorgebracht hatte. Ich musste mich erst an das Hören gewöhnen, was aber seit dem ich stolze Besitzerin von den richtigen Hörgeräten geworden bin gut funktioniert. Seitdem nenne ich meine Hörgeräte von Siemens (Pure 500) liebevoll "meine Jungs", denn sie tragen zu meiner positiven Lebensqualität bei. Dies auch zur Freude meines Umfeldes.

Mit dem besseren Hören verbesserte sich auch mein allgemeines Befinden. Mit Freude konnte ich feststellen, dass ich jetzt den Vogelgesang richtig wahrnehmen kann, höre das Rauschen der Blätter uvm. In der Tat bin ich irgendwie jetzt wieder mehr "dabei", ich nehme meine Umwelt positiver war.

Anfänglich erschien mir der Klang mit den Hörgeräten etwas blechern bzw. unnatürlich. Das ist vermutlich aber nur ein subjektives Empfinden, da jetzt auch die höheren Töne hörbar sind, und somit ein völlig anderes, noch ungewohntes Klangbild vorherrscht. Das Gehirn braucht hier einige Wochen Training, bis es sich an das neue Klangbild gewöhnt hat. Meine Akustikerin rät hier zu Recht, das Hörgerät wegen des Lerneffekts eigentlich immer zu tragen, ausgenommen während der Nachtruhe.

Erwarten Sie keine Wunder von dem neuen Hörgerät, Sie werden immer mit Einschränkungen leben müssen. Beim Anschaffen einer neuen Brille kann man ggf. dann besser sehen als ein Normal-Sehender. Diese Verbesserung werden Sie bei einem neuen Hörgerät nie erreichen können, da der Hörmechanismus bei weiterem komplexer ist als die bloße Korrektur einer Linse. Hörgeräte, die bei jeder verschiedenen Schallsituation sich auf das individuelle Hörempfinden automatisch einstellen, kann es nicht geben, ein gesundes Ohr in Zusammenspiel mit dem Gehirn ist nun mal unübertroffen.

Trotzdem bin ich glücklich, da sich meine Situation insbesondere durch meine Hörgeräte erheblich verbessert hat!

Waltraud Hantsche, 2008


* Frage: Wie zufrieden sind Sie mit der Kompetenz Ihres Akustikers? - Zeitraum der Befragung vom 01.12.2017 bis 31.05.2018. - 1.598 Antworten aus 97 Geschäften. 

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